Fußfetisch Geschichten


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On 02.03.2020
Last modified:02.03.2020

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Fußfetisch Geschichten Sie zogen zu ihren erwachsenen Oma Mit Großen MöPsen. Es kam noch ein Halsband Fußfetisch Geschichten was mir die Luft noch mehr einschnürte, als es die Maske bereits tat. Eigentlich ist das Gülhans Aufgabe. Es dauerte einige Zeit für mich wie Stunden und ich hörte schwache das Klappern von Heels auf Steinboden —ein wunderbarer Klang. Die Damen waren dann zufrieden. Er dachte noch lange über den heutigen Vormittag nach. Sehr gut. Das Korsett wird abgemacht aber der Dildo nur kurz herausgenommen damit er sich entleeren kann. In relativ kurzer Zeit zogen hintereinander zwei Nachbarinnen aus. Das Korsett war aus extrem dicken Leder und begann unter den Achseln liess aber beide Brustwarzen offen. Knieend erwartete ich die Ankunft Felazio Herrin —Mistress Patricia. Meist werde ich danach losgebunden und mit meiner Halskette und gefesselten Händen und Beinen an einen Plugs Anal Pfahl gefesselt um mich an der frischen Luft auszuruhen. Wie hat er sich gemacht? Herr Hofer setzte sich hin und nahm sich die Akten. Rin Matsuoka Free Ihr war ziemlich kalt in ihrem schwarzen Minirock und den ebenfalls schwarzen Highheels.
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Sie spielte mit der Nadel in der Warze und zog sie hin und her. Mit einme kurzen Ruck riss Sie die Nadel aus der Warze.

Wie soll ich die Wunden und das alles nur erklären, wenn ich wieder zu Hause bin. Meine Frau wird das sofort merken und mir wie immer eine fürchterlich Szene hinlegen.

Ich frage mich ohnehin warum ich mich nicht schon lange getrennet habe. Sie verabscheut SM in jeder Form, weiss sie doch von meiner Vorliebe und wirft mir das auch bei jeder Gelegenheit vor.

Trotzdem, blieb ich, aus —wie ich mir immer vorlog- Verantwortung, dabei war es wahrscheinlich nur die Bequemlichkeit. Alles das schoss mir durch den Kopf während ich die blutigen Finger der Herrin vor meinen Augen hatte.

Wenn ich hier rauskomme, dann gehe ich nie mehr in ein Studio und will nichts mehr mit dieser Szene zu tun haben, schwor ich mir — wie ich aber gleich im Hintekopf merkte- nur halbherzig.

Ich wusste dass SM bei mir schon längst zur Sucht geworden ist und ohne Schmerzen und Erniedrigung durch eine Herrin in Stiefeln machte Sex so gut wie keinen Spass.

Herrin Patricia verschwand aus meinem Blickfeld. Ich hörte dumpf ihre Schritte durch die Maske. Eine noch nie vorher gekannte Angstwelle durchlief meinen Körper und ich war nicht mehr in der Lage eine klaren Gedanken zu fassen.

Als dies Panikwelle langsam abflaute sah ich schon wieder Herrin Patricia in meinem Blickfeld und sie hatte noch immer die Spritze in Ihren Hand.

Nun erst sah ich dass sie in der anderen Hand ein kleines Fläschchen hielt die Nadel durch die Membranöffnung stiess und den gesamten Inhalt in die Spritz aufzog.

Eine eigenartige; fast fatalistische Ruhe kam in mir auf. Es war mir so als hätte ich mit allem abgeschlossen und warte auf meine Ende.

Sie desinfekzierte meine Armbeuge, klopfte die Vene hervor und stach hinein, ruhig spritze sie den gesamten Inhalt der Spritze in meine Blutbahn.

Sie zog die Nadel heraus und drückte die Öffnung ab um die Blutung zu stillen. Ich wartete gespannt was nun kam, horchte intensiv in meinen Körper, doch erstmal passierte rein gar nichts.

Herrin Patricia war über mir, hauchte mir einen Kuss auf mein maskiertes Gesicht. Ich habe nie mehr gehört was sie noch sagte, denn eine tiefe Schwärze griff nach mir und ich glitt hinab in die Tiefen der Ohnmacht.

Völlig desorientiert kam ich langsam zu mir. Mein Kopf schmerzte wie bei einem schlimmen Kater. Ich öffnete die Augen doch es war völlig schwarz.

PANIK war ich geblendet worden, denn ich spürte keine Augenbinde vor meinen Augen. Ich wollte mit den Händen in den Augen reiben, doch ich kam nur ein paar Zentimeter weit und dann hielten Fesseln meine Arme zurück, ebenso meine Beine.

Ich versuchte mich etwas aufzurichten doch auch hier kam ich nicht weit denn ein Riemen um die Brust fesselte mich auf meine Liegestätte.

Verzweifelt liess ich mich nach hinten fallen und wollte vor Wut und Enttäuschung schreien doch nur ein heiseres Krächzen kam aus meine trockenen Mund.

Erst jetzt merkte ich, dass ich einen höllischen Durst hatte, jede Phase meines Körpers schrie nach Wasser. Der Speichelfluss kam allmählich in die Gänge und meine Stimme war zurück.

Ich rief, schrie und fluchte vor mich hin, doch weit und breit war nur Stille. Tief in meinem Innersten hatte ich immer noch gehofft, dass ich eben nur etwas Pech hatte, mich die Herrin Patricia eben nur ausrauben wollte und mich dann halt ohne Pass usw aussetzte damit ich nicht zur Polizei gehen konnte um sie anzuzeigen.

Ich war nur zu einem anderen Ort transportiert worden. Der Durst liess mich keinen klarenGedanken fassen, ich wollte nur noch trinken Waren da nicht Schritte, das bedrohlich Klacken von Absätzen auf Stein Ja es kam immer näher, ich hörte wie ein Schloss geöffnet wurde und die Schritte kamen direkt auf mich zu.

Keine Antwort, dann ein schallender Schlag auf meine Wange, noch einer auf die andere Wange. Sie machte sich an meinen Augen zu schaffen und als Sie fertig war merkte ich dass ich wieder sehen konnte.

Noch konnte ich nichts erkennen, doch schnell gewöhnten sich meine Augen an das Licht und ich sah sie vor mir. Sie war eine stattliche Erscheinung und das Ledertop und die Lederhose unterstrichen diesen Eindruck noch.

Eine Tür wurde geöffnet und wieder geschlossen und Sie kam wieder zu mir. Ich sah die grosse Wasserflasche in Ihrer Hand und vor lauter Vorfreude begann sich die letzte in meinem Körper noch vorhandene Flüssigkeit in Speichel zu verwandeln und mein Mund war nass und lechzte nach dem erfrischenden Nass.

Sie drehte an meiner Liegestatt und ich wurde in eine mehr aufrechte Position gebracht. Sie öffnete die Wasserflasche und zu meinem Entsetzten setzte sie die Flasche an Ihren Mund und begann vor meinen Augen einen langen tiefen Schluck zu nehmen.

Ich befürchtete ich werde verrückt ich verdurste und das Wasser ist so nahe und doch bekomme ich nichts Drehte sich um und ging weg.

Ich brüllte, bettelte und schriee ihr nach, bitte nicht wegzugehen, ich nannte Sie Herrin, nannte Sie Göttin, versprach ihr alles zu tun nur dass sie mir was zu trinken gebe.

Ich hörte vor lauter Verzweiflung gar nicht, dass Sie zurück gekommen war. Sie steckte mir einen Schlauch in meinen trockenen Mund, stellte sich über mich auf die Bank öffnete der Reissverschluss im Schritt Ihrer Lederhose und pisste in den Trichter hinein.

Ich hasse NS zu trinken, schmeckt nur warm und bitter, doch jetzt war es das beste Getränk das ich je erhalten hatte und ich trank alles in vollen Zügen ohne mir Gedanken zu machen wie es schmeckte, oder dass es warm war.

Es war Flüssigkeit und Nektar zugleich. Mein dehydrierter Körper sog den NS wie einen Schwamm auf. Sie war fertig, ich hatte noch immer Durst doch das schlimmste Durstgefühl war weg und ich begann wieder klar zu denken.

Ich wollte schon Anfangen zu protestieren, doch die Ohrfeigen von vorhin und die Fesselung hinderten mich daran irgendetwas zu sagen was ich dann woh bereuen werde.

Das Licht war aus, es war dunkel und ich lag immer noch gefesselt auf der Liege. Ich bin in meiner gefesselten Lage sogar tief eingeschlafen, denn ich hörte nicht wie meine Kerkertüre aufgeschlossen wurde.

Ich wurde erst wach als das Licht anging und ich das Klappern von mehreren Absätzen auf dem Steinboden hörte. Ich öffnete die Augen und sah drei Damen im Raum, eine davon war die dunkle Herrin welche ich schon vorher gesehen hatte.

Die anderen beiden Frauen waren, soweit ich es beurteilen konnte, auch sehr hübsch. Die Herrin trug jetzt einen knielangen Latexrock und schwarze Lackstiefel sowie einen engen Latexbody.

Die beiden anderen Frauen trugen rote Lederstiefel mit gigantischen Absätzen. Ansonsten waren beide noch mit passenden Miniröckchen gekleidet.

Sie stellte sich immer noch wortlos über mich und füllte unbarmherzig den Trichter mit Ihrem NS. Ich hatte keine Wahl und schluckte, um nicht zu ersticken.

Nun öffnete die Herrin der einen Sklavin den KG und ich sah die beiden riesigen Dildos mit Schrecken. Ich war anal schon immer sehr eng und empfindlich und nur der Gedanke so ein Ding in mir zu haben brachte mich schon in Panik.

Mein Gott wo bin ich da hin geraten und wie komme ich hier wieder raus Während die Sklavin mich vollpisste, befreite die Herrin auch die andere Sklavin und die NS Orgie wurde fortgesetzt.

Erst als beide Sklavinnen wieder fest verschlossen waren kam die Herrin auf mich zu und setzte mir wieder die schwarzen Kontaktlinsen ein und es war wiedereinmal dunkel um mich.

Ich spürte wie meine Beine gelöst wurden und ich wollte um mich treten um mich zu befreien, doch da war bereits eine weitere Fessel und meine Beine wurden gegen meinen erbitterten Widerstand unaufhaltsam zusammengezogen.

Ähnlich wurde auch mit meinen Armen und Händen verfahren. Ich hatte nie auch nur die geringste Spur einer Chance mich zu befreien. Die Herrin entfernte mir nun wieder die Kontaktlinsen und ich sah auf welch perfider Vorrichtung ich Stand:.

Es war ein massiver Stuhl und das Seil das ich um meinen Hals hatte war an einem massiven Haken in der Decke verknotet. Die Namen brauchst du nicht zu wissen denn für dich werden Sie deine Herrinnen sein und du wirst sie entsprechend anreden.

Ich sage es auch nur einmal, mich hast du ab sofort als Fürstin oder Hoheit anzusprechen und die Sklavinnen mit Herrin. Diese Kleidung wirst du solange tragen bis ich entscheide ob du ein brauchbarer Sklave bist oder nicht.

Meine Hände wurden an den Manschette mit Ketten nach oben gezogen und die beiden Sklavinnen Herrinnen??

Das Korsett war aus extrem dicken Leder und begann unter den Achseln liess aber beide Brustwarzen offen. Bei Interesse kann man mich für eine Session treffen.

Gerne auf Augenhöhe oder wer möchte auch dominanter. Genauso sind Masochisten für mich reizvoll, damit ich öfters meine sadistische Ader ausleben kann.

Live und persönlich und in der Regel ohne Zeitdruck. Nicht über Webcam oder online. Ich lebe und liebe den Fetisch und möchte ihn so schnell nicht mehr missen Er wollte gerade in den Keller gehen, als die Schlappen der Mutter vor der Tür standen.

Da er allein im Treppenhaus war, ging er ganz seiner Gewohnheit nach. Wie jedesmal näherte er sich den Schuhen langsam.

Aufgeregt betrachtete er sie und fiel letztlich vor ihnen auf die Knie. Hatice blickte leicht verwirrt auf den am Boden kauernden Mann herunter.

Was hatte er dort zu suchen und weswegen hielt er ihre Schuhe in seinen Händen? Das Gesicht des jungen Mannes färbte sich rot.

Entsetzt schaute er der Frau ins Gesicht, die wie eine göttliche Gestalt vor ihm stand. Seine Augen flehten Sie an, von Konsequenzen abzusehen.

Trotz ihrer Verwirrung hatte die schöne Frau die Situation richtig erkannt. Mit allem rechnete er, nur nicht mit dem, was jetzt folgte.

Hatice zog ihre Schlappen an, ging einen Schritt in ihre Wohnung und machte Andreas somit Platz: "Komm rein!

Ich hab also tatsächlich etwas vor der Tür gehört. Was gefällt Dir so an meinen Schuhen?! Also los, runter mit Dir, leck meine Schuhe sauber! Dennoch war in ihr eine gewisse Strenge zu spüren.

Hatice schlüpfte derweil aus ihren Schuhen und sah Andreas streng in die Augen. Heb sie auf! Da ging Hatice einen Schritt zurück und zeigte auf ihre Schuhe.

Aber ganz schnell! Du wirst sie beschnuppern und anbeten. Dann bringst Du sie wieder zurück und stellst sie vor meine Haustüre!

Ein lang ersehnter Traum ist für Andreas in Erfüllung gegangen. Eine halbe Stunde später stellte er sie wie befohlen wieder an ihren Platz zurück.

Befriedigt ging er hoch in seine Wohnung. Tausend Gedanken rasten ihm durch den Kopf. Inwieweit mag er sich wohl lächerlich gemacht haben.

Wird sich dieser Vorfall im Treppenhaus rumsprechen? Und was wird weiter passierten? Was wird sein, wenn er Hatice begegnet?

An alles mögliche hatte er gedacht. Ein Tag war vergangen. Es war Samstag vormittag. Plötzlich schellte es.

Wer das wohl sein mochte? Er erwartete keinen Besuch. Darum war er auch etwas erschreckt. Er öffnete die Tür, und vor dieser stand Gülhan, Hatices Tochter.

Er starrte auf ihren zierlichen Körper, der von einer schwarzen Jogginghose und einem ebenfalls schwarzen Swetshirt umhüllt war.

Sie stand da und strahlte ihn charmant an. Das hatte er nicht erwartet. Sein Puls raste vor Aufregung. Jetzt sofort?

Du wirst Dir ein Paar Turnschuhe anziehen und mit mir mitkommen! Die Tür unten stand einen Spalt breit geöffnet. Gülhan trat ein und wies Andreas mit ihrem Zeigefinger an, ihr zu folgen.

Kaum war er eingetreten, sah er auch schon Hatice. Sie stand etwa 3 Meter von ihm entfernt im Flur und schaute ihn streng an.

Kaum hatte Gülhan die Türe geschlossen, kamen scharf Hatices Kommandos. Willst Du da etwa so stehen bleiben? Dort im Schuhschrank. Du wirst gleich damit anfangen, diese zu putzen.

Auch die Schuhe meiner Tochter. Es waren dabei nicht nur die Schlappen, die er sonst immer zu Gesicht bekam, sondern auch noch viele andere Schuhe, unter anderem auch Stiefel, sowohl von Gülhan als auch von ihrer Mutter.

Während er so mit seiner Arbeit zu Gange war, beschäftigten sich die Damen nicht weiter mit ihm. Als er unbeobachtet war, konnte er es sich nicht verkneifen, gelegentlich im inneren der Schuhe und Stiefel zu riechen und seine Zunge über das glatte Leder gleiten zu lassen.

Nach einer ganzen Weile war er dann fertig. Hatice kam gerade durch den Flur. Sie begutachtete seine Arbeit einen Moment lang und schien im ersten Moment recht zufrieden zu sein.

Er war erleichtert.

Am Porno Stripper Morgen schaute ich nach Patrick; ich machte mir Sorgen um den jungen Mann. Die Lichtanlage hatte sich schon automatisch ausgestellt und viele Passagen und Ecken wurden nicht mehr beleuchtet. Dauer: Views: 8 Datum:

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1 Gedanken zu „Fußfetisch Geschichten“

  1. Ich meine, dass Sie nicht recht sind. Geben Sie wir werden es besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

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